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03.03.2008

Weltberühmter Virenjäger Kaspersky im Gespräch mit ZVEH

Die Kriminalität im Internet nimmt zu. Was müssen Handwerker über Hacker und Spammer wissen? Der Killer zeigt es Ihnen! Auf der CeBIT ist der berühmteste Virenjäger der Welt, Eugene Kaspersky, im Gespräch mit Paul Seifert und Ingolf Jakobi vom ZVEH.

„Sicherheit: Kleine Firmen – große Gefahren“ ist die Podiumsdiskussion am Freitag, 7. März 2008, um 11.10 Uhr in Halle 5, Stand B48, überschrieben. Im Interview ist

• Chefvirenjäger und Mitbegründer von Kaspersky Lab, Moskau, Eugene Kaspersky, mit

• Irmke Frömling, Chefredakteurin von handwerk.com und der Wirtschaftszeitung „Norddeutsches Handwerk“, und den Gesprächspartnern aus dem Handwerk,

• Ingolf Jakobi, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke und

• Paul Seifert, Unternehmer und IT-Projektleiter im ZVEH.

Die Teilnahme an der Podiumsdiskussion im CeBIT-Mittelstandforum ist für Messebesucher gratis, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen: » www.handwerk.com

Ob Virus, Wurm oder Trojaner – seit mehr als 15 Jahren macht der Spezialist aus Moskau elektronisches Ungeziefer unschädlich. Und das mit an Besessenheit grenzender Leidenschaft. Hacker verfluchen den 42-Jährigen, Kollegen bewundern ihn für seine Kreativität. Gute wie Böse in der digitalen Welt spitzen die Ohren, wenn der Chef des Software-Hauses Kaspersky Lab aus der Praxis berichtet. Jetzt kommt der prominente Virenkiller auf die CeBIT. Am „Tag des Handwerks“ zeigt Kaspersky im Interview mit der Redaktion auf, wie Kriminelle kleine Betriebe ausspähen oder sabotieren. Und er zeichnet Abwehrstrategien vor.
So gut Antiviren-Programme in der Standardversion auf breiter Front wirken, so problematisch können sie bei einigen Anwendungen sein. Diese Erfahrung machen regelmäßig Mitgliedsbetriebe des Zentralverbandes der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH).

Der IT-Projektleiter beim ZVEH, Paul Seifert, erörtert auf dem Podium technische Unwägbarkeiten. Beispiel: Firewall-Software. Bei Anwendungen wie Skype, Elster, VPN-Einwahlen und ähnlichen Lösungen, die Ports oberhalb der Nummer 1024 nutzen, werden diese Wege standardmäßig blockiert. Wer die Einstellung ändert, hat einen löchrigen Schutzschild. Kaspersky gibt im Interview Tipps, wie Unternehmer Antiviren-Software konfigurieren sollten.

Eine andere Front gegen Hacker und Spammer haben die Gesetzgeber eröffnet. Reichen die Vorschriften bereits aus? Würden weitere den Fortschritt im Internet gefährden? Solche Fragen greift ZVEH-Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi auf.

Eugene Kaspersky hat eine unmissverständliche Forderung: ein Interpol fürs Internet.

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