Für mehr Toleranz und Gleichberechtigung

Intoleranz, Diskriminierung und Hass sind in Deutschland weiterhin weit verbreitet: Rassismus, Homophobie, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Oft passiert es unbewusst im Alltag. Zum Beispiel: Eine Person of Color (kurz: PoC) wird als Person mit Flucht- oder Migrationshintergrund gesehen, die schlecht Deutsch spricht. Eine tagtägliche Situation, die durch Toleranz und Aufklärung minimiert und verhindert werden kann.

Auch gendersensible Sprache anzuwenden, ist mehr und mehr im Kommen. Firmen, Organisationen und auch die Regierung gendern. D.h. statt „Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen“ besteht nun auch die Option „MitarbeiterInnen“, „Mitarbeiter*innen“ oder auch „Mitarbeiter_innen“ zu schreiben, um nicht nur die binären Geschlechter, Mann und Frau, anzusprechen, sondern auch nicht-binäre Personen und Trans Personen.

Seit Dezember 2018 wird bei Stellenanzeigen mit m/w/d gearbeitet, d.h. männlich, weiblich, divers. „Divers“, auch als „drittes Geschlecht“ betitelt, bezeichnet die Personengruppe, die sich weder als Mann noch als Frau identifiziert, beispielsweise inter und nicht-binäre Personen.

Um all diese Themen anzugehen und in Ihrem Betrieb unter einen Hut zu bringen, hat die Charta der Vielfalt eine Broschüre veröffentlicht, wie Diversity Management (deutsch: Vielfaltsmanagement) im Beruf anzuwenden ist.

Klicken Sie hier für die Broschüre zu Diversity Management

Mehr Informationen

Um Diskriminierung und Alltagsrassismus vorzubeugen, haben wir hier eine Auswahl an kostenlosem Infomaterial für Sie zusammengestellt, für ein besseres Miteinander mit Familie, Kolleg*innen und Mitmenschen.

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